Im Fitnessstudio macht Amelie Reigl schon mal eine Klimmzug-Challenge. Im Labor möchte sie ganz vorn mitspielen, wenn es um die Züchtung menschlicher Hautmodelle geht. Die Kandidatin zur Wahl der «Miss Germany» in der Kategorie «Female Founder» hat ehrgeizige Ziele. Nicht per se den Sieg an diesem Samstag (7. März) bei der Endrunde, sondern vor allem beruflich.
Die Verantwortlichen der Veranstaltung in München wollen das Ganze - anders als früher - explizit nicht mehr als Schönheitswettbewerb verstanden wissen. Man suche «nicht nach den nächsten Beauty-Influencerinnen, sondern nach zukünftigen DAX-Vorständinnen und erfolgreichen Gründerinnen».