Der Bamberger Erzbischof Herwig Gössl sieht in der Wahl des neuen Papstes ein Zeichen der Hoffnung und des Aufbruchs in Zeiten globaler Herausforderungen. «Es war ein Moment, in dem man das Wirken des Heiligen Geistes spüren konnte», sagte Gössl.
Auch innerkirchlich setzt er große Hoffnungen auf Leo XIV. - dass er Brücken baut zwischen den verschiedenen Strömungen und dazu beiträgt, Spaltungen zu überwinden, wie es hieß. «In einer Zeit, in der viele Menschen Orientierung suchen und die Einheit der Kirche auf dem Prüfstand steht, ist sein Einsatz für Verständigung, Versöhnung und ein respektvolles Miteinander von entscheidender Bedeutung.»