Gerade erst startet mit «Steckerlfischfiasko» die zehnte Krimikomödie rund um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer im Kino – wird es danach eine weitere Folge geben? Hauptdarsteller Sebastian Bezzel will nichts versprechen. «Mir hat es sehr viel Spaß gemacht und ich kann mir schon noch vorstellen, dass ich noch einen mache. Aber ich habe ja keinen Dauervertrag. Ich unterschreibe immer für einen Film», sagte der Schauspieler anlässlich des Kinostarts am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur in München.
Stille Verabredung mit Schwarz
Mit Simon Schwarz, im Film der Privatermittler Rudi Birkenberger, verbindet Bezzel eine besondere Beziehung. So drehten sie auch die unterhaltsame Dokuserie «Die Grenzgänger». «Simon und ich haben die stille Verabredung, die nie ausgesprochen wurde: Wenn wir zusammen sind, dann machen wir es uns schön. Selbst wenn es noch so stressig ist, wir zwei halten zusammen», verrät Bezzel. «Und das Gleiche ist auch mit der Lisa.»
Entzückende Oma
Und dann ist da noch die Oma Eberhofer, seit dem zweiten Film «Winterkartoffelknödel» gespielt von Enzi Fuchs. Für das Filmteam hat die 89-Jährige eine wichtige Rolle. «Sie ist einfach die Oma, die gehört dazu. Und wenn die Enzi am Set ist, ist sie auch die Set-Oma», schwärmte Bezzel. «Sie ist entzückend.»
Alle freuten sich, wenn es heißt: «Heute ist ein Tag mit Enzi, und da wird darauf Rücksicht genommen, und alle sind ganz furchtbar nett zu ihr.» Die Schauspielerin genieße das. «Sie will das, sie hat sehr viel Spaß noch dran.»