Ein Geständnis, Reue - und eine offene Frage nach dem Motiv: Im Prozess um den Tod zweier kriegsversehrter ukrainischer Soldaten im oberbayerischen Murnau hat der angeklagte Russe die Tat grundsätzlich eingeräumt.
«Jetzt, in nüchternem Zustand, bereue ich zutiefst, was vorgefallen ist», ließ der 58-Jährige vor dem Landgericht München II durch seinen Anwalt Uwe Paschertz erklären. Am liebsten würde er die Tat am 27. April 2024 ungeschehen machen. Den Hintergrund stellt er aber anders dar als die Staatsanwaltschaft.