Der Leiter der Münchner Sicherheitskonferenz (MSC), Christoph Heusgen, hofft bei dem internationalen Treffen auf «Konturen» eines Friedensplans für die Ukraine. Erwartet werden zu der Konferenz am kommenden Wochenende auch US-Vizepräsident J.D. Vance, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj und der US-Sondergesandte Keith Kellogg, sagte Heusgen in Berlin.
«Wir hoffen, dass München genutzt wird - und wir haben auch die entsprechenden Anzeichen dafür, um im Hinblick auf einen Frieden in der Ukraine Fortschritte zu machen, Abstimmungen zu machen», sagte Heusgen.
«Ob jetzt bei der Konferenz ein Plan bekanntgegeben wird, das lasse ich mal dahingestellt», sagte er weiter. «Wo ich sicher bin, ist, dass die Konferenz genutzt wird, um die Konturen eines solchen Plans zu sehen, welche Parameter müssen in einem Abkommen sein.»