Gut drei Wochen nach dem Verschwinden der berühmten Münchner Eisbachwelle gibt es wieder Versuche, sie zurückzubringen. Am Freitag starteten Experten der Hochschule München unter der Leitung von Professor Robert Meier-Staude einen sogenannten Vorversuch an dem Ort, an dem sich die Surfwelle normalerweise aufbaut.
Zuletzt geplant war laut Hochschule ein zweistufiger Ansatz - mit temporären Rampen und Kies. Beim Vorversuch am Freitag kamen dementsprechend Holzbretter und diverse Gesteinsmaterialien zum Einsatz.