Der Traktorenhersteller Fendt hat im vergangenen Jahr rund 2.500 Trecker weniger verkauft als 2023. Dennoch habe der Allgäuer Landmaschinenhersteller «ein ordentliches Jahr hingelegt», sagte Fendt-Chef Christoph Gröblinghoff der «Augsburger Allgemeinen»/«Allgäuer Zeitung».
2024 sei der Absatz auf 19.290 Schlepper gesunken. Gröblinghoff verwies darauf, dass in Europa in den vergangenen drei Jahren der Absatz für Agrarmaschinen deutlich zurückgegangen sei.
Detaillierte Bilanzzahlen gibt der zum US-Konzern AGCO gehörende Traktorenbauer aus Marktoberdorf traditionell nicht bekannt, der Jahresabsatz an Traktoren ist für Fendt die wesentliche Zahl. Im Jahr 2022 hatte Fendt die 20.000er Marke leicht überschritten, im Folgejahr wurde mit etwa 21.800 verkauften Traktoren der beste Absatz in der Firmengeschichte vermeldet.