Logo DieBayern.de News
Nachrichten / Wirtschaft

Mehr Flugpassagiere in Bayern im ersten Halbjahr 2025

Mehr Flugpassagiere in Bayern im ersten Halbjahr 2025
Der Allgäu Airport bei Memmingen legte im ersten Halbjahr 2025 bei den Passagieren besonders stark zu. (Archivbild) / Foto: Andreas Gebert/dpa
Von: DieBayern.de News
Memmingen überrascht: Mit 14,7 Prozent mehr Reisenden wächst der kleine Allgäu-Airport deutlich schneller als München und Nürnberg.

An den bayerischen Verkehrsflughäfen hat sich das Passagieraufkommen im ersten Halbjahr 2025 um 4,9 Prozent erhöht. Wie das Landesamt für Statistik mitteilte, nahm auch die Zahl der Starts und Landungen in München, Nürnberg und Memmingen um 4,9 Prozent auf knapp 186.000 zu. Das Frachtaufkommen wuchs um 7,5 Prozent auf 162.000 Tonnen.

Bayerns größter Flughafen, der Münchner Airport, legte bei den Passagieren um 3,6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu. Rund 19,8 Millionen Fluggäste flogen in München ab oder kamen an. Der Nürnberger Flughafen legte bei den Passagieren um 10,3 Prozent auf 1,9 Millionen zu.

Mehr aus dieser Kategorie

Memmingen prozentual vorne

Den stärksten Zuwachs verzeichnete der Memminger Flughafen, der knapp 1,7 Millionen Fluggäste registrierte - 14,7 Prozent mehr als in den ersten sechs Monaten des Vorjahres. Der Allgäuer Airport unweit der Landesgrenze zu Baden-Württemberg meldete auch in der Vergangenheit immer wieder hohe Wachstumszahlen. Der Flughafen war 2007 auf dem Gelände des ehemaligen militärischen Fliegerhorstes Memmingerberg in Betrieb gegangen.

Die Fluggastzahlen an den deutschen Airports waren in der Corona-Krise stark eingebrochen. Seitdem wachsen die Passagierzahlen im Inland zwar wieder, mitunter aber deutlich langsamer als im Ausland.

Copyright 2025, dpa (www.dpa.de). Alle Rechte vorbehalten

DieBayern.de News
Artikel von

DieBayern.de News

DieBayern.de News ist für die Inhalte selbst verantwortlich. Es gilt der Kodex der Plattform. Die Plattform prüft und behandelt Inhalte gemäß den gesetzlichen Vorgaben, insbesondere nach dem NetzDG.

Social Media