Trotz bremsender Effekte des Iran-Kriegs hat der Flughafen München im ersten Quartal mehr Passagiere gezählt. Von Januar bis März waren es 8,4 Millionen, wie er mitteilt. Das sind 355.000 mehr als im Vorjahreszeitraum.
Die Zahl der Starts und Landungen sank leicht um 1,3 Prozent auf 68.200. Ein großer Teil des Rückgangs geht dabei darauf zurück, dass wegen des Krieges im Nahen Osten rund 600 Flüge gestrichen werden mussten.
Positiv entwickelte sich unter anderem der Flugbetrieb nach Nordamerika mit einem Wachstum von 9,6 Prozent auf 742.000 Fluggäste und nach Fernost mit einem Plus von 10,1 Prozent auf 724.000 Passagiere.