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Bayerische Staatsforsten planen vier Windparks in Oberfranken und Oberpfalz

Ein Windrad im Staatswald nahe Beratzhausen in der Oberpfalz. Die Staatsforsten wollen bis zu 500 Windräder errichten lassen. (Archivbild) / Foto: Armin Weigel/dpa
Ein Windrad im Staatswald nahe Beratzhausen in der Oberpfalz. Die Staatsforsten wollen bis zu 500 Windräder errichten lassen. (Archivbild) / Foto: Armin Weigel/dpa

Bayerische Staatsforsten starten vier Windparkprojekte in Oberfranken und Oberpfalz mit bis zu 17 Windrädern; Ziel: 500 Anlagen im Staatswald bis 2030.

Die Bayerischen Staatsforsten bringen vier neue Windparks in Oberfranken und der Oberpfalz auf den Weg. Die Ausschreibungen für die Projekte in Lichtenfels und Altenkunststadt sowie in den Oberpfälzer Gemeinden Lappersdorf/Wolfsegg (Kreis Regensburg) und Hirschbach (Kreis Amberg-Sulzbach) sind abgeschlossen, wie das Unternehmen in Regensburg mitteilte.

Insgesamt sollen bis zu 17 neue Windräder gebaut werden, das größte Projekt mit sechs Anlagen ist in Lichtenfels geplant. Damit kommen die Staatsforsten ihrem Ziel von 500 Windrädern im Staatswald bis 2030 ein wenig näher. Bislang in Betrieb sind 104 Anlagen. Im Bau sind derzeit 33 Windräder, in Vorbereitung sind mit den neuen Projekten nun 183 weitere. «Jedes neue Windrad, das grünen Strom für die Bürgerinnen und Bürger liefert, ist ein richtiger Schritt in Richtung eigenständiger Energieversorgung für Bayern», sagte der zum Monatsende in den Ruhestand wechselnde Vorstandschef Martin Neumeyer.

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