Der fränkische Sportartikelkonzern Adidas fürchtet trotz eines «tollen» ersten Quartals die Auswirkungen von US-Zöllen, vor allem für seine Geschäfte in den USA. «In einer "normalen Welt" hätten wir mit diesem starken Quartal, dem soliden Auftragsbestand und der insgesamt sehr positiven Stimmung gegenüber Adidas unseren Ausblick für das Gesamtjahr sowohl für den Umsatz als auch für das Betriebsergebnis angehoben. Die Unsicherheit hinsichtlich der US-Zölle verhindert das im Moment», sagt Konzernchef Björn Gulden in Herzogenaurach.
Umsatz gestiegen
Im ersten Quartal 2025 ist Adidas stark gewachsen, vor allem wegen erfolgreicher Schuhverkäufe. Der Umsatz sei um 13 Prozent im Vergleich zum Vorjahr auf 6,153 Milliarden Euro gestiegen. Unter dem Strich verdiente Adidas im ersten Quartal 436 Millionen Euro und damit mehr als doppelt so viel wie im Vorjahresquartal.
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