Im Karwendelgebirge in Tirol ist ein Wanderer aus Bayern von einer Lawine verschüttet worden. Retter hätten im Lawinenkegel zwar ein Signal aufgefangen, die Person aber nicht bergen können, berichtete die Polizei Tirol. Die Suche musste wegen Gefahr für die Retter am Samstag zunächst unterbrochen werden und soll im Sonntag fortgesetzt werden, wenn es die Witterungsverhältnisse erlauben.
Der Mann war mit einer rund 30-köpfigen Wandergruppe aus Deutschland unterwegs, sagte der Polizeisprecher.
Die anderen Mitglieder seien aus der Gefahrenzone hinaus ins Tal gebracht worden, sagte ein Sprecher der Leitstelle Tirol.