Eine Lagerhalle in Regensburg ist ausgebrannt. Die Ermittler schätzen die Höhe des Schadens auf einen mittleren sechsstelligen Betrag, wie ein Sprecher der Polizei sagte. «Das ist ein Brand in einer größeren Lagerhalle, bei einem Rohstoffverwerter oder quasi Schrotthändler», sagte ein Sprecher der Integrierten Leitstelle.
Feuerwehrleute legten Schläuche mit bis zu 700 Metern Länge, um ausreichend Wasser für die Löscharbeiten zu haben. Die Einsatzkräfte waren in der Nacht noch immer mit Nachlöscharbeiten beschäftigt. Die Feuerwehr rechnete damit, dass der Einsatz noch bis in die frühen Morgenstunden dauern wird.
Laut Polizei waren zum Zeitpunkt des Brandausbruchs noch drei Arbeiter in der Halle. Sie hätten das Gebäude rechtzeitig verlassen können und seien unverletzt.
Durch den Brand stieg dichter, schwarzer Rauch auf. Die Feuerwehr hatte die Bevölkerung deshalb aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Schadstoffmessungen der Feuerwehr ergaben aber keine Hinweise auf eine Gefahr.
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