Bundestrainer Christian Wück vertraut bei der Europameisterschaft seinen Fußballerinnen auch ohne explizite Vorschriften beim Umgang mit sozialen Medien. Der 52-Jährige verwies in einer DFB-Pressekonferenz in Herzogenaurach auf die Schulungen im Nachwuchsbereich. «Wenn wir uns jetzt noch mit erwachsenen Leuten unterhalten müssen, was sie dürfen und was sie nicht dürfen, dann ist es eigentlich fast schon zu spät.»
Wück, der 2023 mit der deutschen U17 der Männer Europa- und Weltmeister war, kennt die Thematik längst. Man mache sich da beim Verband «ganz, ganz viele Gedanken, um die jungen Spieler und Spielerinnen auf das vorzubereiten, was in den sozialen Medien passiert.»