Gerade einmal 2,6 Grad Wassertemperatur konnten die rund 1.850 Schwimmfans nicht bremsen. Beim traditionellen Donauschwimmen im oberbayerischen Neuburg stiegen sie dennoch in den Fluss.
Die meisten der abgehärteten Schwimmer schützten sich allerdings mit Neoprenanzügen gegen die Kälte. Knapp 90 Unerschrockene stiegen nach Angaben der Veranstalter allerdings nur mit einfacher Badekleidung in die Donau. Diese Eisschwimmer mussten eine 400 Meter lange Strecke zurücklegen, die anderen schwammen vier Kilometer weit. Für die lange Strecke brauchten die schnellsten Teilnehmer etwa eine Stunde.