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Joachim Löw nach Auftritt in Berlin skeptisch bei Rückkehr als Cheftrainer

Ex-Bundestrainer Joachim Löw (r) bei der Übergabe des DFB-Pokals für das Finale in Berlin. / Foto: Andreas Gora/dpa
Ex-Bundestrainer Joachim Löw (r) bei der Übergabe des DFB-Pokals für das Finale in Berlin. / Foto: Andreas Gora/dpa

Ex-Bundestrainer Joachim Löw hat seit 2021 alle Cheftrainer-Angebote abgelehnt und sagt in Berlin, ihm fehle das 'innere Feuer' für eine Rückkehr.

Der einstige Bundestrainer Joachim Löw hat Zweifel, dass er noch einmal eine Mannschaft übernimmt. Nach seinem Rückzug beim DFB-Team nach der EM 2021 hat der 66-Jährige bislang alle Job-Offerten als Chefcoach abgelehnt. «Bislang hat mir das innere Feuer bei den Anfragen gefehlt», sagte Löw in Berlin beim traditionellen Handover des DFB-Pokals vor dem Finale zwischen dem VfB Stuttgart und dem FC Bayern München am 23. Mai.

Er sei schon einige Jahre raus und wisse gar nicht, ob er die Energie hätte, eine Mannschaft voranzubringen, ergänzte der Ex-Bundestrainer. «Vielleicht kann es sein, dass ich ein Angebot bekomme, das mich packt. Aber ich glaube, das ist eher unwahrscheinlich», fügte Löw hinzu.

Zuletzt hatte es Gerüchte gegeben, er könnte die Auswahl Ghanas bei der anstehenden WM-Endrunde übernehmen. Dies hatte Löw dementiert und erklärt, er sehe sich noch nicht in Rente. Am ehesten komme aus seiner Sicht wohl ein Job bei einem Nationalteam infrage.

VfB mit Löw als Trainer einst Pokalsieger

Vor dem 83. Pokalfinale hatte Löw die Trophäe im Roten Rathaus in Berlin als VfB-Botschafter an DFB-Präsident Bernd Neuendorf übergeben. Die Stuttgarter hatten im vorigen Jahr das Endspiel 4:2 gegen Arminia Bielefeld gewonnen. Mit Löw als Trainer gelang 1997 der Triumph im DFB-Pokal.

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