Die kurzfristige Absage des Drittliga-Spiels von Hansa Rostock bei der SpVgg Unterhaching ist offenbar keine Folge der Gewaltausbrüche im Rostocker Ostseestadion am vergangenen Samstag. Das bestätigten sowohl Hansas Vorstandschef Jürgen Wehlend als auch die Münchner Polizei. Es solle nicht der Eindruck entstehen, dass die Entscheidung damit zu tun habe, betonte Wehlend laut «Ostsee-Zeitung».
Wegen eines nicht ausreichenden Sicherheitskonzeptes der Unterhachinger war die als Hochrisikospiel eingestufte Partie gegen den FC Hansa am Mittwochabend abgesagt worden. Der Sportpark Unterhaching sei von der Gemeinde gesperrt worden, teilte der Deutsche Fußball-Bund mit.