Maskenmann Sigurd Haugen ist beim TSV 1860 München zurück. Und beim dritten Remis der «Löwen» in Serie in der 3. Fußball-Liga konnte man beobachten, wie wichtig der seit Mitte Dezember verletzt fehlende Stürmer für die Mannschaft von Trainer Markus Kauczinski ist.
«Man hat gesehen, dass er uns guttut und diese gefährlichen Momente hat. Er hat auch einmal fast selbst abgeschlossen. Dann diese Situation, wo er durch ist. Das sind die Momente, die uns guttun», sagte Kauczinski nach dem 2:2 (1:1) gegen Alemannia Aachen vor eigenem Publikum über den Norweger.