Mitte Mai werden sich Zehntausende Menschen auf dem Katholikentag in Würzburg tummeln. Nicht nur Auswärtige brauchen Orientierung in dem Gewimmel - eine Handreichung:
Wie komme ich in die Stadt?
Am besten nicht mit dem Auto, denn das dürfte ein nerviges Unterfangen werden. In der Innenstadt sind einige Straßen gesperrt - manche tagelang, einige stundenweise. Zudem gibt es nur wenig Parkmöglichkeiten. Wenn Tausende Fußgänger über die Hauptstraßen wollen und Polizei und Rettungskräfte unterwegs sind, dürfte es zudem voll auf den Straßen werden.
Der Veranstalter - das Zentralkomitee der deutschen Katholiken - empfiehlt daher, mit Bus und Bahn anzureisen. Die Deutsche Bahn plant, den Regionalverkehr insbesondere am Donnerstag und Sonntag zu verstärken.
Vom örtlichen Verkehrsverbund Nahverkehr Mainfranken (NVM) wird es ein Kombi-Ticket geben. Die Eintrittskarte zu einer Veranstaltung des Katholikentags gilt gleichzeitig als Fahrschein. Busse, Straßenbahnen und Bahnen können im gesamten NVM-Verbundgebiet kostenlos genutzt werden.