Dürr reagiert auf die schwache Nachfrage aus der Autoindustrie - und streicht bei einer Tochterfirma weltweit 500 Stellen. Viele davon auch in Deutschland. Was auf die Mitarbeiter nun zukommt.
Christian Dürr heuert bei einer jungen Firma an, die synthetische Kraftstoffe in Europa etablieren will. Warum Dürr den Wechsel als konsequenten Schritt sieht.
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