Das Gesindehaus einer von König Maximilian II. errichteten Jagdhütte auf dem Brunnenkopf ist in die Liste geschützter Denkmäler aufgenommen worden. Das Gebäude im Ettaler Forst sei 1852 für Köche, Diener, Jagdgehilfen, Stallmeister und Pferde gebaut worden, teilte das Bayerische Landesamt für Denkmalschutz mit.
Sechs Jahre später habe der König selbst in der Jagdhütte im Landkreis Garmisch-Partenkirchen übernachtet, auf einer fünfwöchigen Wanderung durch die Alpen. Nach Angaben des Landesamtes hatte der König als leidenschaftlicher Jäger zwischen Berchtesgaden und Hohenschwangau zahlreiche Jagd- und Pirschhütten errichtet.