Die Opernkrise gehört der Vergangenheit an - zumindest in der Bayerischen Staatsoper. Das Münchener Traditionshaus freut sich über nahezu ausverkaufte Ränge in der laufenden Saison. «Die Bayerische Staatsoper ist für viele Menschen ein Zuhause. Das zeigt sich auch an der Auslastung: In der Sparte Oper liegt sie derzeit bei 99 Prozent, beim Bayerisches Staatsballett sogar bei 100 Prozent», sagte Opernintendant Serge Dorny der Deutschen Presse-Agentur.
Darüber hinaus sei die Staatsoper ein wichtiger Begegnungsort für die Stadt - und die Entwicklung vor allem beim jüngeren Publikum erfreulich. «Formate wie Oper für alle, die "Apollon Stufenbar" oder unsere U-30-Tickets tragen dazu bei, dass immer mehr junge Menschen den Weg zu uns finden», sagte Dorny.