Bei Badeunfällen sind am Wochenende mehrere Menschen in Bayern gestorben. Laut Polizei handelte es sich bei den Opfern vor allem um Männer unter 30 - manche von ihnen konnten nicht schwimmen.
Ein 22-Jähriger starb demnach bei einem Badeausflug mit Kollegen an den Tegernsee in Oberbayern. Der junge Mann habe nach Angaben seiner Begleiter nicht schwimmen können, teilte die Polizei mit. Deshalb habe er sich eigentlich nur im flachen Wasser am Ufer aufgehalten. Dort hätten ihn seine Kollegen aber für eine Weile aus den Augen verloren.
Zwei Schwimmer hätten schließlich in der Nähe eines Anlegestegs einen Schwimmer in Not gemeldet, teilten die Beamten mit. Wasserretter hätten sofort nach dem Mann gesucht, ihn etwa eine halbe Stunde später entdeckt und geborgen. Versuche, ihn zu reanimieren, seien aber ohne Erfolg geblieben.