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63 Jungrinder bei Niedermurach entlaufen – 21 noch frei

Die Jungrinder brachen nachts aus ihrer Weide aus. (Symbolbild) / Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Die Jungrinder brachen nachts aus ihrer Weide aus. (Symbolbild) / Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Mitten in der Nacht brechen 63 Rinder von einer Weide aus. 18 Tiere sind noch verschwunden. Der Landwirt sucht gemeinsam mit Polizei und Feuerwehr nach ihnen. Auch eine Drohne ist im Einsatz.

63 Jungrinder sind einem Landwirt aus Niedermurach (Landkreis Schwandorf) mitten in der Nacht von einer Weide entlaufen. 21 Tiere konnten bisher nicht eingefangen werden, wie eine Sprecherin der Polizei mitteilte. 

Der Landwirt bemerkte am frühen Morgen, dass der Weidezaun zusammengebrochen war. 42 Tiere konnten bis zum Mittag wieder eingefangen werden, sie hielten sich laut den Angaben der Polizeisprecherin in einem Umkreis von zwei bis zweieinhalb Kilometern auf. Manche Rinder waren zwischenzeitlich auch in der Nähe der B22 unterwegs.

Suche mit Drohne nach den verbliebenen Rindern

Weitere 21 Tiere liefen nach wie vor frei herum. Der Landwirt suche gemeinsam mit Polizei, Feuerwehr, weiteren Landwirten und Mitgliedern seines Familien- und Freundeskreises nach den Tieren. Eine Drohne, die normalerweise dazu dient, Felder vor dem Mähen auf Rehkitze abzusuchen, sei auch im Einsatz. 

Für die Bevölkerung bestehe keine Gefahr. Die Jungtiere sind laut den Angaben des Landwirts eher scheu, sagte die Polizeisprecherin.

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