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Weltcup-Super-G in Garmisch-Partenkirchen wegen schlechter Sicht auf der Kandahar abgesagt

Nebel-Absage: Super-G fällt aus / Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa
Nebel-Absage: Super-G fällt aus / Foto: Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Super-G in Garmisch-Partenkirchen wegen Nebel und Regen abgesagt. Nachholung unklar; vor dem Finale bleibt nur noch Courchevel im Speed-Programm.

Der Weltcup-Super-G der Männer in Garmisch-Partenkirchen ist wegen schlechter Sicht abgesagt worden. Nebel und Regen verhinderten eine Durchführung des Rennens.

Nach zweimaliger Verschiebung entschied die Jury, das Rennen auf der Kandahar aufgrund der eingeschränkten Sicht abzusagen. Ob und wo der drittletzte Super-G der Saison nachgeholt wird, ist noch unklar.

Vor dem Weltcupfinale in Kvitfjell steht für die Speed-Fahrer in dieser Saison nur noch Courchevel auf dem Weltcup-Programm.

Die Abfahrt am Samstag hatte der Schweizer Marco Odermatt vor seinen Landsleuten Alexis Monney und Stefan Rogentin sowie dem Österreicher Vincent Kriechmayr gewonnen. Odermatt führt in der Abfahrts- und der Super-G-Wertung mit komfortablem Vorsprung.

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