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Mehr Besucher beim Filmfestival DOK.fest

58.000 Zuschauer hatten Filme des Münchner Dokumentarfilmfestival DOK.fest in diesem Jahr. (Archivbild)  / Foto: Felix Hörhager/dpa
58.000 Zuschauer hatten Filme des Münchner Dokumentarfilmfestival DOK.fest in diesem Jahr. (Archivbild) / Foto: Felix Hörhager/dpa

Knapp 60.000 Menschen hatten Lust auf Dokumentarfilme: Das Münchner DOK.fest hat mehr Zuschauer erreicht als im Vorjahr. Die Macher sehen darin ein gutes Signal für die Kinobranche.

Das am Montag zu Ende gegangene Dokumentarfilmfestival DOK.fest hat in diesem Jahr 58.000 Zuschauer angelockt – ein Plus von knapp fünf Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Die meisten Gäste verzeichnete das Festival im Kino. Hier kamen nach Veranstalterangaben 40.500 Menschen vorbei und damit 4.500 mehr als bei der vorigen Auflage.

Die restlichen Zuschauer erreichte die Veranstaltungsreihe bei Vorführungen, die zu Hause oder in Schulen angeschaut werden konnten. Rund 80 Prozent der Filme standen online zur Verfügung. «Der deutliche Besucherzuwachs im Kino ist ein ermutigendes Zeichen für die Branche», erklärte Festivalleiterin Adele Kohout. Hohe Zugriffszahlen auf die Streams belegten ein «großes Interesse an gesellschaftlich relevanten, künstlerisch starken Dokumentarfilmen».

Das DOK.fest fand in diesem Jahr zum 41. Mal statt. Zu sehen waren mehr als 100 Filme aus 49 Ländern. Den Hauptpreis gewann das Werk «The Narrative» von den Schweizer Filmemachern Bernard Weber und Martin Schilt.

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