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Bahn zieht positive Zwischenbilanz nach sechs Wochen Korridorsanierung zwischen Nürnberg und Regensburg

Die Bauarbeiten sollen am 10. Juli enden. (Archivbild) / Foto: Daniel Karmann/dpa
Die Bauarbeiten sollen am 10. Juli enden. (Archivbild) / Foto: Daniel Karmann/dpa

Sechs Wochen nach Beginn der Korridorsanierung zwischen Nürnberg und Regensburg meldet die Bahn Fortschritte bei Gleisbau, Oberleitungen und Bahnhöfen.

Sechs Wochen nach Beginn der Korridorsanierung auf der Bahnstrecke zwischen Nürnberg und Regensburg zieht die Bahn eine positive Zwischenbilanz. «Wir arbeiten an allen Gewerken mit Hochdruck und sind überall im Zeitplan», teilte DB-Projektleiter Lucas Griep mit. Der Fokus liegt derzeit auf dem Gleisbau, den Oberleitungsanlagen und der Modernisierung der Bahnhöfe.

Täglich arbeiten laut Griep bis zu 2.000 Fachkräfte mit rund 80 Großgeräten entlang der Strecke. Mehr als 60 Kilometer Gleisbett, 15 Kilometer Gleis und 32 Weichen seien erneuert worden, mehr als 20 neue Oberleitungsmasten seien aufgestellt sowie mehr als 1.000 Fundamente für neue Masten gesetzt worden.

Bahn sieht Aufwärtstrend nach Ruckelstart bei Ersatzbussen

Der Ersatzverkehr mit über 90 Bussen auf acht Linien läuft inzwischen laut Bahn weitgehend problemlos - nach anfänglichen Problemen. An manchen Stellen – zum Beispiel auf der Linie Bus S3 nach Feucht – habe der Fahrplan angepasst werden müssen. Zudem könne man die Busfahrten in Echtzeit mitverfolgen, unter anderem auf der Internetseite zum Ersatzverkehr.

Die Modernisierung der Strecke, die zu den meistbefahrenen in Bayern zählt, soll bis zum 10. Juli abgeschlossen sein. Anschließend können dort wieder planmäßig Züge fahren.

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