Bayern setzt im Kampf gegen die anhaltende Wirtschaftsflaute auf einen noch engeren Schulterschluss mit Südafrika und mit seinen derzeit sechs Partnerregionen in aller Welt. Sowohl bei einem Gespräch mit dem südafrikanischen Präsidenten Cyril Ramaphosa als auch bei einem Spitzentreffen der Partnerprovinzen in Kapstadt ging es um eine engere Zusammenarbeit insbesondere in Wissenschaft und Technologie.
«Die Freundschaft und Partnerschaft wird ausgebaut», sagte Ministerpräsident Markus Söder (CSU) nach seinem rund einstündigen Gespräch mit Ramaphosa. «Und man merkt auch, wir sind hier gewollt.» Auch der Präsident habe großes Interesse an engen Kontakten, weil diese auch für Südafrika viele Vorteile böten, sagte Söder.