Noch sind es gut zwei Monate bis Weihnachten. Doch in Bayreuth steht die Eröffnung des «Winterdorfes» bevor, einem beliebten Treffpunkt mit Holzhütten und Glühweinbuden in der Fußgängerzone. Andere Städte im Freistaat starten deutlich später, aber nicht minder spektakulär. Hier einige der ungewöhnlichsten Märkte Bayerns.
Bayreuther Winterdorf
Traditionell wird das Winterdorf am Alten Schloss in der Bayreuther Maximilianstraße Mitte Oktober eröffnet – das ist ungewöhnlich früh, tut der Beliebtheit aber keinen Abbruch: Nach Angaben der Bayreuth Marketing & Tourismus GmbH wird die Budenstadt pro Jahr von rund 120.000 Menschen besucht.
Die Betreiber versprechen «Alpenflair und Hüttenfeeling im Herzen der Stadt». Es gibt süße und herzhafte Speisen, Glühwein und andere warme und kalte Getränke, Après-Ski-Hits, Live-Musik und Kinderprogramm. Das Bayreuther Winterdorf ist vom 15. Oktober bis zum 31. Dezember täglich geöffnet.